Kindergarten Buschheide


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Situationsorientiertes Handeln

"Situationsorientiertes Handeln"

Aus den vorstehend genannten Grundsätzen unserer Arbeit ergibt sich, dass das
Beobachten einen ganz wichtigen Stellenwert in unserer Arbeit einnehmen muss, um situationsorientiert handeln zu können.

Zwei mal in einem Kindergartenjahr beobachten wir die Kinder zusätzlich 2 Wochen lang sehr intensiv. Während dieser Beobachtungswochen ziehen wir uns aus dem Spiel zurück und beobachten die Aktivitäten der Kinder, möglichst ohne einzugreifen.

Das heißt, wir beobachten:

> wo steht das Kind in der eigenen Entwicklung
( Sprachentwicklung, Körperwahrnehmung, Motorik, Ausdauer,
Konzentration, Konfliktfähigkeit, … )
> wo steht das Kind in der Gruppe ( soziale Fähigkeiten )

Aufgrund dieser Beobachtungen, die regelmäßig schriftlich in Bildungsdokumentationen festgehalten werden und durch intensive
Kontakte / Gespräche mit den Erziehungsberechtigten entscheiden wir:

> wie wir über die Interessen des Kindes seine Fähigkeiten fördern bzw.erweitern können
> wie wir das Kind motivieren können, Freude am Lernen zu entwickeln
> ob das Kind Hilfestellung braucht ( z.B. bei Konflikten )
> in welcher Form wir dem Kind Hilfe anbieten können,
um Probleme zu bewältigen

Da unsere Beobachtungen also stets an die momentane Situation des Kindes bzw. der Gruppe geknüpft sind, heißt das für unsere Arbeit, unser Handeln immer auf die jeweiligen Bedürfnisse und Interessen des einzelnen Kindes bzw. der Gruppe abzustimmen.

Während der zweiwöchigen Beobachtungsphase steht Ihnen ausschließlich die pädagogisch tätige Fachkraft am Empfang für Fragen zur Verfügung, damit sich die anderen Kräfte nur auf das Beobachten konzentrieren können.


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